Die Frage nach dem Preis pro Quadratmeter ist bei einer Terrasse besonders naheliegend, da die Fläche meist klar begrenzt ist. Trotzdem gibt DS Pflasterbau keine pauschale Zahl heraus, denn Material, Untergrund und Anschluss ans Haus unterscheiden sich von Terrasse zu Terrasse deutlich.
Warum der Quadratmeterpreis stark schwankt
Eine Terrasse aus einfachem Betonstein kostet spürbar weniger als dieselbe Fläche in Naturstein oder individuellem Mustergranit. Auch der Anschluss an Hauswand, Terrassentür oder ein bestehendes Beet verändert den Aufwand. Ein realistischer Preis entsteht deshalb erst nach Betrachtung der konkreten Fläche, nicht über eine allgemeine Quadratmeterangabe.
Betonstein oder Naturstein: der größte Preistreiber
Die Materialwahl hat den stärksten Einfluss auf den Preis. Betonstein ist meist die kostengünstigere Variante, Naturstein und Mustergranit liegen aufgrund von Material und Verlegeaufwand höher, wirken dafür hochwertiger und individueller. Ein ausführlicher Vergleich beider Varianten steht im Ratgeber „Betonpflaster oder Naturstein".
Auch bei der Terrasse zählt der Unterbau
Auch wenn eine Terrasse in der Regel weniger belastet wird als eine Einfahrt, braucht sie einen sauberen, verdichteten Unterbau mit korrektem Gefälle, damit Regenwasser zuverlässig abläuft statt sich zu stauen. Wird hier gespart, zeigen sich die Folgen oft erst nach der ersten oder zweiten Regenperiode.
So kommen Sie zu einem individuellen Angebot
Am einfachsten schicken Sie ein paar Fotos der geplanten Fläche samt ungefährer Maße, oder Sie vereinbaren einen Termin vor Ort in Wertingen oder Augsburg. Sie erhalten die Antwort direkt von Mehmet Demir, der die Terrasse später auch selbst verlegt.
Jetzt Angebot für Ihre Terrasse anfragen
Über den Autor
Mehmet DemirFachmann für Pflasterbau und Geschäftsführer von DS Pflasterbau, seit über 30 Jahren im Pflasterhandwerk tätig. Plant und verlegt jedes Projekt persönlich, ohne Subunternehmer.