Was kostet es, eine Einfahrt in Wertingen pflastern zu lassen?

Mehmet Demir, DS Pflasterbau Ratgeber · Einfahrten

Frisch gepflasterte Einfahrt mit individuellem Muster

Wer eine Einfahrt pflastern lassen möchte, sucht meist zuerst nach einer festen Zahl pro Quadratmeter. Die gibt es bei DS Pflasterbau bewusst nicht: Der Preis richtet sich nach Fläche, Material und Muster und wird erst nach einer Besichtigung vor Ort oder anhand eingesendeter Fotos festgelegt. Dieser Beitrag erklärt, woran das liegt und worauf es bei der Preisfindung wirklich ankommt.

Warum es keinen Festpreis pro Quadratmeter gibt

Zwei Einfahrten mit derselben Fläche können sehr unterschiedlich viel kosten. Ausschlaggebend sind unter anderem die Beschaffenheit des vorhandenen Untergrunds, die gewünschte Pflasterart und ob ein bestehender Belag zuerst entfernt werden muss. Eine pauschale Zahl würde für die eine Einfahrt zu hoch, für die andere zu niedrig gegriffen sein. Deshalb erstellt DS Pflasterbau jedes Angebot individuell, statt mit Richtwerten zu arbeiten, die vor Ort ohnehin angepasst werden müssten.

Was den Preis einer gepflasterten Einfahrt beeinflusst

Die wichtigsten Stellschrauben sind die Fläche selbst, das gewählte Material und der Aufwand für den Unterbau. Auch die Zufahrt für Maschinen und Material auf dem Grundstück spielt eine Rolle, ebenso wie eventuell nötige Randsteine oder eine Entwässerungsrinne. All das lässt sich zuverlässig erst nach einer Besichtigung oder anhand aussagekräftiger Fotos einschätzen.

Der Unterbau: der unsichtbare Kostenfaktor

Ein großer Teil der Arbeit bei einer befahrbaren Einfahrt steckt unter der sichtbaren Fläche. Der Unterbau muss je nach Belastung 35 bis 50 Zentimeter tief aufgebaut werden, Schicht für Schicht verdichtet und kontrolliert. Wird hier gespart, zeigen sich die Folgen oft erst nach Jahren: kleine Unebenheiten, die zu Senkungen und schließlich zu kippenden Steinen werden. Ein sauberer Unterbau kostet mehr Zeit als die sichtbare Verlegung selbst, entscheidet aber darüber, wie lange die Fläche hält.

Mustergranit statt Standardpflaster: lohnt sich das?

DS Pflasterbau verlegt auf Wunsch kleinformatiges Granitpflaster in individuellem Muster, zum Beispiel im Kreismuster, auch auf größeren Flächen. Die Farben werden dabei nicht nach einer festen Kombination vorgegeben, sondern nach Kundenwunsch gewählt. Dieses Mustergranit kostet in der Regel mehr Arbeitszeit als ein Standardpflaster im geraden Verband, dafür entsteht eine Einfahrt, die sich sichtbar von der Nachbarschaft unterscheidet.

So kommen Sie zu einem verbindlichen Angebot

Am schnellsten geht es mit ein paar Fotos der aktuellen Fläche, ergänzt um die ungefähre Größe und den gewünschten Zeitraum. Alternativ vereinbaren Sie eine Besichtigung vor Ort. In beiden Fällen erstellt Mehmet Demir persönlich ein Angebot, das zur tatsächlichen Fläche passt, nicht zu einem allgemeinen Richtwert.

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Mehmet Demir, Fachmann für Pflasterbau und Geschäftsführer von DS Pflasterbau

Über den Autor

Mehmet Demir

Fachmann für Pflasterbau und Geschäftsführer von DS Pflasterbau, seit über 30 Jahren im Pflasterhandwerk tätig. Plant und verlegt jedes Projekt persönlich, ohne Subunternehmer.

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