Ob einzelner privater Stellplatz oder ganze Parkfläche für ein Unternehmen: Beide Projekte haben eines gemeinsam, sie werden regelmäßig und über viele Jahre befahren. Das stellt bestimmte Anforderungen an Material und Unterbau, die sich direkt im Preis niederschlagen, aber nicht pauschal beziffern lassen.
Warum es keine pauschale Zahl gibt
Ein einzelner Stellplatz neben dem Haus unterscheidet sich deutlich von einer mehrere Tausend Quadratmeter großen Parkfläche mit durchgehendem Lieferverkehr. Fläche, Belastung und eventuell nötige Fahrbahnmarkierungen oder Entwässerungsrinnen bestimmen den Aufwand, weshalb jedes Projekt einzeln kalkuliert wird.
Privater Stellplatz oder gewerbliche Parkfläche
Bei einem privaten Stellplatz stehen meist Optik und ein solider Unterbau im Vordergrund. Bei gewerblichen Parkflächen kommen zusätzlich Faktoren wie Zeitplan, laufender Betrieb während der Bauphase und oft eine größere Gesamtfläche hinzu. DS Pflasterbau hat unter anderem eine rund 3.000 m² große Parkplatzfläche für einen Lebensmittelmarkt sowie eine rund 5.000 m² große Gewerbefläche umgesetzt.
Der Unterbau bei viel befahrenen Flächen
Parkflächen werden oft stärker und regelmäßiger belastet als eine private Einfahrt. Ein entsprechend tiefer, sauber verdichteter Unterbau ist deshalb besonders wichtig, damit sich die Fläche auch nach Jahren intensiver Nutzung nicht absenkt.
So kommen Sie zu einem Angebot
Für private Stellplätze reichen meist Fotos und eine ungefähre Flächenangabe. Bei gewerblichen Projekten empfiehlt sich ein persönliches Gespräch über Zeitplan, Fläche und laufenden Betrieb, das Mehmet Demir direkt mit Ihnen führt.
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Über den Autor
Mehmet DemirFachmann für Pflasterbau und Geschäftsführer von DS Pflasterbau, seit über 30 Jahren im Pflasterhandwerk tätig. Plant und verlegt jedes Projekt persönlich, ohne Subunternehmer.